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Cake day: November 21st, 2025

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  • Yes. And the fathers are equally capable of saying no. And the men themselves are equally capable of not being cunts.

    There’s 3 people involved here, 2 of which are men, and this guy specifically singles out the the one woman, and blames her. That’s sexist and mysoginstic.

    “When women are bad, it’s their fault. When men are bad, it’s their mother’s fault” is an objectively sexist and shitty stance to have.

    If you wanna blame the parents, blame BOTH. Singling out the mother is mysoginstic.







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    21 hours ago

    Wer es für schlau hält eine Fahrtauglichkeitsprüfung zu vermeiden, weil man bei negativem Ergebnis den Lappen verliert, der zeigt eine hohe Verachtung für das Leben und die Sicherheit anderer im Straßenverkehr. So jemand ist nicht offen für Awareness oder Einsicht. So jemand wirst du wenn du Renter wirst seh ich schon kommen, so wie die hier lamentierst wie dumm es doch ist, das Leben anderer als wichtiger als den eigenen Führerschein zu sehen.



  • Und was bringt der Test an einer Person die sich sowieso weigert den Lappen bei nem negativen Ergebnis abzugeben ?

    Und nein. Es ist nicht dumm. Das hatten wir schon.

    Zu riskieren den Führerschein abgeben zu müssen, weil man sich als nicht fahrtauglich herausstellt ist nicht dumm, es ist menschlich.

    Und ganz ehrlich, wer es für schlau hält eine Fahrtauglichkeitsprüfung zu vermeiden, weil man bei negativem Ergebnis den Lappen verliert, der zeigt eine hohe Verachtung für das Leben und die Sicherheit anderer im Straßenverkehr, und verdient eine Lebenslange Führerscheinsperre.



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    24 hours ago

    Dann erklär mich doch bitte warum es dumm ist dahinzugehen, bzw im inversen warum es schlau ist den Führerschein vehement zu behalten wenn die Fahrtauglichkeit in Frage steht.

    Und hier eine Frage: Bist du der Meinung dass Personen die nicht in der Lage sind ein KFZ sicher zu führen einen Fahrerlaubnis besitzen sollten ? Ja oder Nein ?

    Über die Tests lässt sich diskutieren, aber es als DUMM zu bezeichnen sich bei der eignen Fahruntauglichkeit nicht vehement an den Führerschein zu klammern ist fucking pervers. Es als DUMM zu bezeichnen freiwillig das Leben und die Sicherheit anderer über deinen Führerschein zu stellen ist absolut inakzeptabel, und zeugt m.M.n. von jemand der gar nicht erst auf die Straße gelassen werden sollte.


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    1 day ago

    Die Argumente hier erinnern mich sehr an Argumente der NRA in Amerika.

    Scheiß auf Logik, scheiß darauf wie gefährlich untaugliche Autofahrer sind, scheiß auf die unschuldigen Opfer von Rentern denen man vor 10 Jahren den Lappen zwangsentziehen hätte sollen, ich will mein Auto fahren, also ist mir dass alles scheiß egal.


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    24 hours ago

    Hat dir jemand als Kind in den Kopf getreten ?

    Wie kann man es guten Gewissens als DUMM bezeichnen sich konsequent zu entscheiden eine Fahrtauglichkeitsprüfung zu machen, bei der man den Lappen verliert wenn man nicht besteht. Das ist nicht dumm, das ist Integrität. Das ist jemand der sich konsequent entscheidet dass er andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden will. Das ist jemand den ich 1000× mehr auf der Straße neben mir haben will, als dich.

    Dass dumme Verhalten ist vehement darauf zu bestehen den Lappen zu behalten, und das Leben und die Körperliche Unversehrtheit von anderen auf der Straße zu riskieren.

    Ein Auto bedienen zu dürfen ist ein Privileg, das verdient werden muss mit einem Beweis dass man es sicher, und ohne Gefährdung anderer tun kann.

    Jemand der sich weigert den Führerschein bei durchfallen einer Fahrtauglichkeitsprüfung abzugeben ist eins zu eins gleich zu setzen mit einem Sturzbesoffen in der Bar der sich weigert seine Autoschlüssel an einen nüchternen Freund abzugeben.

    Über die Tests lässt sich diskutieren, aber es als DUMM zu bezeichnen sich bei der eigenen Fahruntauglichkeit nicht vehement an den Führerschein zu klammern ist fucking pervers. Es als DUMM zu bezeichnen freiwillig und ohne Zwang das Leben und die Sicherheit anderer über den eigenen Führerschein zu stellen ist absolut inakzeptabel. Und jemand der der Meinung ist dass es im Umkehrschluss schlau ist darauf zu bestehen weiter zu fahren, sogar bei zweifeln an der Fahrtauglichkeit, zeigt m.M.n. ein Persönlichkeitsbild welches nicht zum Autofahren geeignet ist.



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    1 day ago

    Warum sollte einer Person die eine Fahrtauglichkeitsprüfung nicht bestanden hat den Führerschein wegnehmen, gute Frage. Lass mich drüber nachdenken.

    Wieso gibt es diese Einstellung ausschließlich bei Rentern ? Niemand plädiert dafür die Fahrprüfung für Anfänger freiwillig sein soll, oder die MPU freiwillig zu machen, und den Lappen unabhängig vom Ergebnis zurück zu geben.

    Aber bei Rentern ist auf einmal alles freiwillig, und alles komplett ihnen selbst überlassen.

    Leute die nicht fahrtauglich sind sollen keinen Führerschein haben. Basta. Ende der Debatte. Keine Ausnahmen. Es ist pervers dass sowas nicht selbstverständlich ist.


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    1 day ago

    Dann kannst du dirs auch gleich sparen. Wenn du vor hast auch wirklich aufzuhören autozufahren, wenn du als nicht fahrtüchtig eingestuft wirst, dann kann dir das egal sein wenn in dem Fall der Lappen weg ist.

    Der einzige Grund warum jemand wegen möglichem Führerschein Verlust da nicht hingeht, ist jemand der sich die Möglichkeit offen halten will einfach weiterzufahren, sogar wenn man als fahruntauglich eingestuft wurde. Und so jemand muss gar nicht erst hingehen.


  • I absolutely think they should. Seatbelts are legally required to be worn in almost every western country. It isn’t, and shouldn’t be up to you if you wear it or not. And whilst a lot of people do it, something heavy enough to trigger the seatbelt sensors should absolutely NOT be unsecured in your passenger seat, because it absolutely IS going to turn into a lethal projectile if you crash. Heavy items need to go in the boot, tucked in the foot space, or be belted in.

    A crash without seatbelt is going to lead to far worse injuries, which will put a bigger strain on emergency services, hospital infrastructure, you’re more likely to require organ or blood donations for injuries that could have been trivially avoidable, blood an organ which are already in short supply, and then can’t be used on someone who actually COULDN’T have avoided their injuries, and the accident can be far, far, far more traumatising and mentally devastating for others involved if you go flying 10 m through your windscreen and your mangled body wraps around a tree.

    If you’re willing to accept all that just because you don’t like a bleeding seatbelt, frankly you deserve more than to be dinged at.



  • It’s a way to take the severity of the motivation into account when sentencing.

    Someone who committed murder could have done so under all sorts of mitigating circumstances, classifying the crime as a hate crime speaks to the horrificly unjustifiable motivation, and is indicative of someone who should be less likely, or ineligible for parole.

    Sure, we could just keep calling it murder, and take those things into account anyway, but I think it’s ultimately good to have these distinctions, and there’s plenty of other similar cases where we do distinguish between crimes based on intent, rather than outcome, particularly for crimes against people (you may, for example, apply your exact logic to the distinction between 1st and 2nd degree murder, or even murder and manslaughter. It’s not like a murder 1 victim is any better off for their killers crime being called murder instead of manslaughter)