Mit einer Reform der Förderrichtlinien will Schnieder die Magnettechnologie als moderne und hocheffiziente Alternative zu U-Bahnen im Nahverkehr etablieren.
Ein entscheidender Vorteil der neuen Schwebebahnen liegt in ihrer baulichen Flexibilität. Da die Züge auf Stelzen, also „geständert“, geführt werden, lassen sie sich nach Einschätzung des Verkehrsressorts deutlich schneller realisieren als bodengebundene Schienensysteme, die oft langwierige Tunnelbauten oder massive Eingriffe in die bestehende Infrastruktur erfordern. Wo die klassische Straßenbahn an ihre Grenzen stößt und der U-Bahn-Bau Milliarden verschlingt, könnte der Transrapid 2.0 eine Lücke schließen, die sowohl ökonomisch als auch ökologisch attraktiv ist.
Man kann einen Transrapid doch auch durch Tunnel fahren lassen. Und meistens wird in Städten auf Tunnel gesetzt weil oberirdisch schon alles zugebaut ist und sich die Leute eh schon beschweren, wenn in ihrer Nachbarschaft gebaut wird.
Man kann einen Transrapid doch auch durch Tunnel fahren lassen. Und meistens wird in Städten auf Tunnel gesetzt weil oberirdisch schon alles zugebaut ist und sich die Leute eh schon beschweren, wenn in ihrer Nachbarschaft gebaut wird.